Mit einer komplett ausgerüsteten historischen Reisewerkstatt für Wachskunst, die in einem Original-Nachbau eines mittelalterlichen Reisewagens untergebracht ist und von der dieses alte Handwerk seine Faszination richtig ausstrahlen kann, bereisen wir die Märkte, wie es vor Jahrhunderten üblich war.

Direkt vor dem Publikum bossieren (modellieren) und bemalen wir Äpfel, Birnen, Pflaumen, Marillen, Bananen - oder auch Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren etc, welche ganz und gar aus Unschlitt bestehen und von ihren natürlichen Vorbildern nicht unterschieden werden können und zeigen die ganze Bandbreite dieser Kunst:  Wachsschmelzen mit Holz auf einem kleinen Herd von 1713, modellieren mit den in Eisentöpfen abgekühlten Wachsmischungen, verschiedene Mal-  Spritz und Veredelungstechniken, wobei jede Menge Werkzeuge "kleine und große Eisentöpfe" Lumpendochte und natürlich die ganzen entstandenen und in Arbeit befindlichen Wachkunststücke zu sehen sind.